Über das Projekt

„Spuren. Jüdische Erinnerungsorte an Sieg und Rhein“ ist ein Projekt, bei dem mithilfe von QR-Codes ehemaliges jüdisches Leben im rechtsrheinischen Teil des Rhein-Sieg-Kreises digital erfahrbar gemacht wird.

„Spuren. Jüdische Erinnerungsorte an Sieg und Rhein“ ist ein Projekt, an dem verschiedene Institutionen mitwirken:

Förderverein Gedenkstätte Landjuden an der Sieg e. V.

Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein

Das Projekt wird ermöglicht von 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.

Projektgruppe:

Die Projektgruppe entstand im Jahr 2020 zur Planung von Veranstaltungen und Angeboten im Blick auf das Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ im Jahr 2021; das Konzept für „Spuren. Jüdische Erinnerungsorte An Sieg und Rhein“ wurde gemeinsam entwickelt. Während das Fachwissen zur Geschichte des jüdischen Lebens in der Region durch den Förderverein Gedenkstätte Landjuden an der Sieg e.V. eingebracht wird, trägt der Evangelische Kirchenkreis An Sieg und Rhein wiederum insbesondere Kenntnisse aus der digitalen Arbeit sowie die Infrastruktur dazu und Erfahrungen aus der Erwachsenenbildung mit ins Projekt ein.

Dr. Claudia Arndt, Leiterin des Archivs des Rhein-Sieg-Kreises und der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“, Geschäftsführerin des Fördervereins Gedenkstätte Landjuden an der Sieg e.V.

Andrea Eisele, Dipl.-Pädagogin, Pädagogische Leitung der Evangelische Erwachsenenbildung im Evangelischen Kirchenkreis An Sieg und Rhein. Beteiligung: Mitglied der Projektgruppe, Mitarbeit an den Audios zu den Erinnerungsorten.

Petra Herre, M.A., Theologin und Historikerin, langjährige Tätigkeit als  Wissenschaftl. Referentin im Dachverband der Ev. Erwachsenenbildung (DEAE), heute Tätigkeiten in den Bereichen Erwachsenenbildung/Weiterbildung, und Wissenschaftsjournalismus. Beteiligung: Mitglied der Projektgruppe, Mitarbeit in der Redaktionsgruppe für die Texte zu den Erinnerungsorten.

Claudia Hess, Mitarbeiterin des Archivs des Rhein-Sieg-Kreises und der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“; Schriftführerin des Fördervereins Gedenkstätte Landjuden an der Sieg e.V.

Saskia Klemp, M.A., Historikerin, selbstständige Bildungsreferentin für politische und kulturelle Bildung, war bereits als Referentin und Museumspädagogin für das jüdische Museum Berlin (JMB) und das Deutsche Historische Museum (DHM) tätig. Beteiligung: Mitglied der Projektgruppe, Mitarbeit in der Redaktionsgruppe für die Texte zu den Erinnerungsorten.

Christoph König, Pfarrer im Ruhestand. Beteiligung: Mitglied der Projektgruppe.

Anna Neumann, Öffentlichkeitsreferentin des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein. Beteiligung: Mitglied der Projektgruppe, Koordination beim Aufbau der Webpage.

Birgit Rößle-König, Pfarrerin für Digitale Kirche Birgit Rößle-König des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein. Beteiligung: Mitglied der Projektgruppe.

Sebastian Schmidt, Gemeindepfarrer in Sankt Augustin, Synodalbeauftragter für Christentum und Judentum des Ev. Kirchenkreis An Sieg und Rhein. Beteiligung: Moderation der Projektgruppe, Produktion der Audios zu den Erinnerungsorten.

Links

zum Verein 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, zum Förderverein Gedenkstätte Landjuden an der Sieg und zum Evangelischen Kirchenkreis An Sieg und Rhein